GamerFood.de

-

Gefundenes Zockerfressen!

GamerFood legt eine Pause ein

Wie ihr vielleicht bereits in den letzten Wochen ohne Aktualisierungen festgestellt habt, fehlt es uns im Moment für GamerFood kräftig an Zeit. Bevor die Artikel zu routiniert, unmotiviert und langweilig werden, wird die Seite deshalb vorerst pausiert. Ob es von anderen Autoren in der Zwischenzeit Rezepte oder Foodchecks geben wird, ist momentan noch ungewiss.

Wir danken allerdings all unseren Lesern, die unsere Rezepte ausprobiert, bewertet und kommentiert haben!

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Würstchen im Schlafrock

Nach einer Vorlage von unserem Leser Vidan Vincetic gibt es zum heutigen Sonntags-Schmaus eine ganz besondere Spezialität. Denn wenn man nur noch Würstchen und Blätterteig daheim hat, muss man eben erfinderisch sein oder direkt unserem Rezept zu Würstchen im Schlafrock vertrauen.

1

Zutaten (für 1-2 Personen):

  • Blätterteig
  • Würstchen
  • Schinken
  • Käse

2

Zubereitung:

Den Blätterteig auf einem Backblech großzügig ausbreiten und einige Würstchen und Schinken aus der Packung entnehmen. Anschließend den Teig in Rechtecke schneiden, eine Scheibe Schinken und zusätzlich ein Würstchen diagonal auf die blättrige Unterlage legen. In einer Ecke anfangen zur gegenüberliegenden zu rollen, damit Würstchen und Schinken gut umschlossen sind. Zum Schluss noch etwas Käse auf die Rolle legen und für circa 10-20 Minuten in den Backofen geben.

3

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Blätterteig-Calzone-Snack

Blätterteig ist im Grunde der Teig, mit dem ein Großteil der süßen Leckereien eingewickelt wird. Abseits von Apfel- und Kirschtaschen lassen sich aber auch im salzigeren Metier einige feine Gerichte und Snacks damit herstellen. Heute widmen wir uns der Blätterteig-Calzone, bevor im Laufe der Woche das Leser-Rezept zu Würstchen im Schlafrock präsentieren.

12

Zutaten (1-2 Personen):

  • Eine Packung
  • Blätterteig
  • Tomatensoße
  • Schinken
  • Salami
  • Käse

22

Zubereitung:

Den Blätterteig aus der Packung entnehmen, ausrollen und anschließend auf dem Backblech verteilen. Danach den Teig in Quadrate schneiden und auf jedes davon einen Teelöffel Tomatensoße auftragen. Nachdem Schinken und Salami geschnitten wurden, diese ebenfalls auf den Quadraten verteilen. Die Vierecke an den gegenüberliegenden Kanten greifen und etwas rollen. Schlussendlich ein Stück Käse auf die Rolle legen und für circa 20 Minuten in den Backofen schieben. Die Zutaten lassen sich ganz nach dem eigenen Geschmack variieren, Pilze- und Peperoni-Fanatiker gehen also nicht leer aus.

4

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Cracker

Am heutigen Sonntag haben wir ein besonders schmackhaftes Leserrezept, das von Daniel Witt eingesendet wurde. Falls auch ihr ein eigenes Rezept oder einen Foodcheck vorschlagen wollt, könnt ihr das ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Mist. Samstag Abend, bei euern Freunden geht nichts, ihr seid also allein zu Hause. Man könnte ja die Konsole anschmeißen. Aber etwas fehlt… Knabberkram! Die Öffnungszeiten des Supermarkts sind im Hirn für solche Notfälle verankert, aber sie besagen auch eins: “Samstag Abend is’ nich!” Was macht man in der Situation? Richtig, man muss sich selbst etwas zaubern! Zwei kleine Anforderungen sind aber nicht zu selten: Es sollte sehr einfach zu machen sein. Und zusätzlich noch schnell gehen. Wie wäre es hiermit: Vier Zutaten ineinander hauen, zwei Minuten kneten und ausrollen, zehn Minuten backen. Na, wurde das Interesse an den Crackern geweckt?

cracker

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 25 g Butter
  • 100 ml Milch
  • Gewürze

Zubereitung:

Im Prinzip muss man einfach nur die Zutaten zusammenwerfen und sie zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. In der Zwischenzeit lässt man schon den Backofen auf 200°C vorheizen, belegt ein Backblech mit Backpapier und rollt dann den Teig zu einem etwa 2-3mm dünnen Fladen aus. Dieser wird nun mit einem Messer gitternetzförmig durchgeschnitten, damit man nicht nachher den fertigen Riesencracker trennen oder aber auch am Stück essen muss. Wenn man nur ein wenig anritzt, ist das auch kein Problem, denn man kann die einzelnen Cracker nachher leicht auseinanderbrechen. Dann für 10 Minuten rein damit - fertig! Wer es noch ein wenig knuspriger mag, darf noch ein paar Minuten dranhängen.

Vielleicht sollte man sich vorher noch Gedanken über die Gewürze machen. Eine Prise Salz sollte selbstverständlich sein, denn die gehört überall rein. Darüber hinaus sind besonders Oregano und Paprikagewürz zu empfehlen, ein gut gefüllter Teelöffel sollte hier ausreichend sein. Wobei natürlich der eigene Geschmack über die genaue Menge entscheiden sollte!

Wem die Cracker zu trocken sein sollten, wird sich wahrscheinlich schon gedacht haben “Und was is’ mit Dip?”. Richtig, diverse Dips und Soßen schmecken vorzüglich zu diesem kleinen Snack. Empfehlenswert ist hier Kräuterquark. Ob man nun eine fertige Packung aus dem Supermarkt nimmt oder selber Quark mit Gewürzen und Kräutern versehen mag, ist einem selbst überlassen. Aber auch hier sind - genau wie bei den Gewürzen, auf die der Dip auch abgestimmt sein sollte - der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Empfehlenswert ist beispielsweise Curryketchup. Aber auch jede andere Soße, die man beim Grillen auf den Tisch stellt oder die für Taccos benutzt wird, sollte hier einen Versuch wert sein.

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Cornflakes

Nach einer Woche Pause haben wir den ersten Leser-Foodcheck für euch, der von unserem Leser  GoldSilber stammt.  Falls auch ihr ein eigenes Rezept oder einen Foodcheck vorschlagen wollt, könnt ihr das ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Cornflakes. Gibt es jemanden, der noch nie Cornflakes gegessen hat? Unwahrscheinlich. Oftmals morgens zum Frühstück, nebenbei vielleicht eine Zeitung, manchmal auch mittags, wenn man keine warme Mahlzeit zu sich nehmen möchte, vielleicht aber auch am späten Abend, nebst einem Kinofilm auf DVD. Doch eignen sich Cornflakes auch zum Verzehr bei unserem liebsten Hobby, beim Zocken?

cornflakes

Um diese Frage zu klären, muss zunächst einmal festgestellt werden, dass Cornflakes nur sehr selten pur gegessen werden. Manchmal werden sie als leichte Mahlzeit mit Früchtesäften, Wasser oder Joghurt serviert, am weitesten verbreitet ist aber wohl der Verzehr mit Milch. Milch gibt es in vielen Sorten: Kuh- und Schafsmilch, Sojamilch, Reis- oder Getreidemilch - um die bekanntesten zu nennen. Sowohl Cornflakes als auch Milch sind in jedem Supermarkt zu haben - einem schnellen Ausflug in die Geschäfte ohne großes Rumgesuche steht nichts im Wege.

Wurden die Cornflakes endlich zusammen mit der Milch in eine Schüssel gefüllt, die Xbox angeschmissen und der gemütliche Zockerabend soll beginnen, wird recht schnell das Problem deutlich: Während Kartoffelchips und andere kleine Snacks schnell nebenbei eingeworfen werden können, erfordert der Transport von Cornflakes und Milch mit dem Löffel von der Schale bis zum Zielort Mund einige Präzision, ganz egal, wie geübt der Konsument sein mag. Entweder man geht also ein großes Risiko ein und isst die Cornflakes beim Spielen, oder man muss auf den Pause-Knopf drücken - oder alternativ auf eine Zwischensequenz warten - und die Augen vom Bildschirm abrichten. Ein flüssiger Spielverlauf wird so unmöglich.

Um noch ein paar gute Worte zu diesem Snack zu verlieren: Je nach Sorte sind Cornflakes mehr oder weniger gesund: Man sollte darauf achten, dass nicht zu viel Zucker enthalten ist, ansonsten sind die Zutaten alles andere als schädlich. Reis und Weizen, oftmals Spuren von Erdnüssen und diverse Vitamine sind vorteilhaft für eine gesunde Ernährung. Nur zu viel sollte man nicht davon essen: Zusammen mit Milch - auch fettarmer Milch - sind sie eine wahre Kalorienschleuder. Wo wir schon bei der Milch sind: Ob tierischer oder pflanzlicher Natur, liefert Milch stets viel Calcium, Proteine, ungesättigte Fettsäuren, essentielle Aminosäuren und einen gesunden Anteil an Vitamin B12. Verglichen mit anderen Süßigkeiten sind Cornflakes in Sachen Inhaltsstoffen also der Geheimtipp!

Fazit: Cornflakes sind ein prima Snack, aber beim Zocken nicht zu empfehlen - außer man isst sie pur aus dem Karton. Dann kann man aber auch gleich zu Kartoffelchips greifen!

Gamerfood-Bewertung
VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Käsespätzle

Am arbeitsfreudigen Mittwoch haben wir noch ein zweites Leser-Rezept für euch. Die Kreation stammt hierbei von Sharon Eimer. Falls auch ihr ein eigenes Rezept vorschlagen wollt, könnt ihr es ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Käsespätzle oder „noch nie sah ein essen so eklig aus und schmeckte trotzdem so verdammt gut”.

11

Zutaten:

  • Fertig-Spätzle aus der Packung
  • Eine Packung Sahne
  • Geraspelter Käse
  • Salz und Pfeffer für das gewisse Etwas
  • Wahlweise auch Schinken

21

Zubereitung:

Pfanne von Staub befreien und auf der Herdplatte vorheizen. Danach die halbe Packung der Sahne in den Bräter geben und diese leicht heiß werden lassen. Auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn ein kleiner Gang für Tiger reicht schon aus um ein zischendes Geräusch aus der Küche zu hören. Wenn dies der Fall sein sollte, hat die Sahne begonnen zu kochen. Im Notfall die Herdplatte herunter drehen, ein kleines Stoßgebet Richtung Himmel schicken und den Inhalt der Spätzlepackung in die Pfanne geben. Mit geübten Zockerhänden das Ganze immer schön wenden und mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt kommt der leckere Teil: Den geraspelten Käse je nach Lust und Geschmack dazu geben und gut vermengen. Für richtig schönes Hüftgold könnte man auch hier noch den Rest der Sahnepackung hinzugeben. Sobald der Käse geschmolzen ist, hat man es eigentlich schon geschafft und kann schlemmen. Wahlweise kann man das ganze noch mit einer Überdosis Käse versehen, indem man das ganze in eine Auflaufform gibt und erneut mit Käse bestreut, um es dann noch mal für ein paar Minuten in den Ofen zu schieben. Dies ergibt dann auch optisch ein sehr ansprechendes Ergebnis, mit goldgelber Käsekruste.

Für Fleischliebhaber und Eiweißfetischisten gibt es auch hier eine weitere Variante, bei der man kleingeschnittenen Schinken unter die Spätzle mischt. Egal wie, Käsespätzle sind preissparend, extrem leicht zu machen und noch dazu auch schnell gemacht.

31

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Pizzabrötchen

Wir präsentieren unsere zweite Leser-Einsendung. Das selbst-verfeinerte Rezept stammt von Tobias Placht. Falls auch ihr ein eigenes Rezept vorschlagen wollt, könnt ihr es ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Was wäre ein gelungener Zockerabend ohne Pizzabrötchen? Richtig, unvollständig! Das Rezept ist simpel, schnell, günstig und vor allem Lecker.

1

Zutaten für 4 Personen:

  • 8 kleine Brötchen zum Aufbacken
  • 200 g gekochter Schinken
  • 200 g Salami
  • 150 g Champignons (vorzugsweise frische)
  • 150 g Paprika, rot (natürlich auch alles andere möglich)
  • 100 ml Schlagsahne
  • 100 g Schmand
  • 200 g geriebener Käse
  • Knoblauch, Oregano, Thymian, usw. nach Belieben

2

Zubereitung:

Den Schinken und die Salami in gleichmäßige Würfel schneiden, ebenso die Pilze und die Paprika. Dann alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen, bis eine schöne Masse entsteht. Nach Belieben Würzen, Salz ist durch die Wurst meist überflüssig. Ganz wichtig: Vorher abschmecken. Wenn alles passt, die Masse gleichmäßig auf den Brötchenhälften verteilen. Das Ganze kommt dann für 15 Minuten bei ca. 200 Grad in den Ofen.

Das Rezept ist sehr variabel und lässt viel Platz zum Ausprobieren.

3

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Peanutbutter Apple Time

Hier ein sehr einfaches, schnelles Rezept, das mir mein Vater als Kind immer gemacht hat, während ich Commander Keen gespielt habe. Also ein Stückchen Vergangenheit für mich und ein unschlagbar gutes Rezept für euch: Peanutbutter Apple Toast!

Zutaten PeanutbutterAppleToast

Dauer: ca. 1 min

Zutaten:

  • Erdnussbutter
  • Brot / Toastbrot
  • Apfel
  • Reibe

Den Apfel zunächst teilen, entkernen und schließlich Reiben. Danach das Brot richtig schön dick mit Erdnussbutter beschmieren und den Apfel gleichmäßig verteilen. Fertig, saftig, süß. Passend dazu empfehlen wir eine Tasse heiße Schokolade.

PeanutbutterAppleToast

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Schafskäse

Jeder kennt die Situation, jeder hasst sie: Man bestellt im Restaurant eine Vorspeise, achtet nicht auf den Preis und freut sich vielleicht gerade deswegen so sehr auf den Appetitanreger. Doch wenn das Gericht erst einmal vor einem steht, kann der Schrecken gleich folgen. Das Gericht ist viel zu klein, sieht nach nichts aus, kostet viel zu viel und das Schlimmste: Man hätte es selbst vielleicht sogar besser hinbekommen. In diese Kategorie fällt ohne Zweifel auch Schafskäse. Ob nun gegrillt, überbacken oder ohne Schnick Schnack, so richtig zufrieden wird man damit im Restaurant nur äußerst selten. Grund genug, um euch unser Hausrezept zu verraten.

Schafskäse

Zutaten (1-2 Personen):

  • 1 Schafskäse
  • ½ Tomate
  • ½ Zwiebel
  • ½ Paprika
  • Öl
  • Salz, Pfeffer, wahllose Kräuter

Alternative Zutaten:

  • Peperoni
  • frische Champignons
  • Oliven
  • Gurke
  • Knoblauch
  • Ajvar

Zubereitung:

Das Gemüse zunächst schön in kleine Würfel schneiden, Alufolie auf dem Backblech ausbreiten. Alternativ dazu kann man den Schafskäse natürlich auch in der Mikrowelle machen, für Feuerwerksfaule aber hierbei besser die Alufolie auslassen. In der Schale beziehungsweise auf der Alufolie etwas Öl verteilen, anschließend den Schafskäse darauf legen. Noch einen Spritzer Öl direkt auf den Käse, anschließend Gemüse gleichmäßig verteilen und ordentlich würzen. Den letzten Schuss Öl über das Gericht, schön in Alufolie verpacken und ab damit in den 200°C heißen Backofen. Oder eben ohne Alufolie in die Mikrowelle.

Nach etwa 20-25 Minuten aus dem Backofen nehmen, in der Mikrowelle reichen bereits unter fünf Minuten. Wenn nötig noch etwas nachwürzen, Toast oder Baguette schmecken zudem hervorragend als Beilage. Bon appetit!

Schafskäse

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg

Fischstäbchen-Lasagne

Heute können wir euch stolz unser erstes Leser-Rezept präsentieren. Das selbst kreierte Rezept stammt von Liliana Demir.
Falls auch ihr ein eigenes Rezept vorschlagen wollt, könnt ihr es ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Wir leben noch und wir leben gut - so viel leckeres Essen wie in letzter Zeit gab es schon lange nicht mehr und eine neue Entdeckung möchte ich mal eben fix mit euch teilen: Die Fischstäbchen- Lasagne.

Weil wir die Hochzeitsnacht auswärts verbracht haben und Samstag Feiertag war, hatten wir keine Gelegenheit einkaufen zu gehen - somit war nicht viel im Haus für das sonntägliche Abendessen. Kichererbsen wollte ich meinem Mann nicht gleich servieren, denn die mag er ja nicht so gerne… Fischstäbchen pur waren auch etwas zu gewöhnlich und für Lasagne war eigentlich nichts da - nur die Fischstäbchen eben. Also haben wir uns mal wieder für experimentelle Küche entschieden und es war soooo lecker!

Zutaten (2 Personen):

  • Fischstäbchen
  • Scheibletten-Käse
  • Lasagne-Teigblätter
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz, Pfeffer und italienische Kräuter
  • 1 Esslöffel Ajvar

Zubereitung:

Zuerst kamen die Fischstäbchen wie auf der Packung angegeben in den Backofen - allerdings nur für 10 Minuten. In dieser Zeit hab ich eine Tomatensoße zusammengemixt - eine Dose gestückelte Tomaten ist eigentlich immer da, dazu zwei Knoblauchzehen aus dem Glas, etwas Salz, Pfeffer und italienische Kräuter und einen Esslöffel Ajvar (scharfe Paprika-/Gemüsezubereitung aus dem Ak-sa, türkischer Großhandel mit Supermarkt in der Nürnbergerstrasse). Der Esslöffel geriet im Nachhinein etwas groß, war aber trotzdem gut und auch noch für mich erträglich (Fatih fand es allerdings nur etwas pikant…). Alles mit dem Zauberstab gut durchgemixt und dann waren auch schon die Fischstäbchen fertig zur Weiterverarbeitung:

dsc006931

Eine Lage Fischstäbchen in eine Auflaufform, darüber Tomatensoße - dann Lasagne-Teigblätter und das ganze solange wiederholt, wie es Fischstäbchen gibt. Die oberste Schicht bestand nur aus Tomatensoße und Scheiblettenkäse. Das ganze kam nun bei 180 Grad für 30 Minuten in den Ofen. Die Tomatensoße kann man sicher variieren, aber leicht scharf hat es wirklich gut gepasst - allen Nachkocher einen guten Appetit!

dsc00694

[Original Rezept von Liliana Demir]

VN:F [1.1.7_509]
Leser-Bewertung
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • MisterWong
  • Webnews.de
  • Yigg