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Gefundenes Zockerfressen!

Posts Tagged ‘Käse’

Würstchen im Schlafrock

Sonntag, Mai 3rd, 2009

Nach einer Vorlage von unserem Leser Vidan Vincetic gibt es zum heutigen Sonntags-Schmaus eine ganz besondere Spezialität. Denn wenn man nur noch Würstchen und Blätterteig daheim hat, muss man eben erfinderisch sein oder direkt unserem Rezept zu Würstchen im Schlafrock vertrauen.

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Zutaten (für 1-2 Personen):

  • Blätterteig
  • Würstchen
  • Schinken
  • Käse

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Zubereitung:

Den Blätterteig auf einem Backblech großzügig ausbreiten und einige Würstchen und Schinken aus der Packung entnehmen. Anschließend den Teig in Rechtecke schneiden, eine Scheibe Schinken und zusätzlich ein Würstchen diagonal auf die blättrige Unterlage legen. In einer Ecke anfangen zur gegenüberliegenden zu rollen, damit Würstchen und Schinken gut umschlossen sind. Zum Schluss noch etwas Käse auf die Rolle legen und für circa 10-20 Minuten in den Backofen geben.

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Käsespätzle

Mittwoch, April 8th, 2009
Am arbeitsfreudigen Mittwoch haben wir noch ein zweites Leser-Rezept für euch. Die Kreation stammt hierbei von Sharon Eimer. Falls auch ihr ein eigenes Rezept vorschlagen wollt, könnt ihr es ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Käsespätzle oder „noch nie sah ein essen so eklig aus und schmeckte trotzdem so verdammt gut”.

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Zutaten:

  • Fertig-Spätzle aus der Packung
  • Eine Packung Sahne
  • Geraspelter Käse
  • Salz und Pfeffer für das gewisse Etwas
  • Wahlweise auch Schinken

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Zubereitung:

Pfanne von Staub befreien und auf der Herdplatte vorheizen. Danach die halbe Packung der Sahne in den Bräter geben und diese leicht heiß werden lassen. Auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn ein kleiner Gang für Tiger reicht schon aus um ein zischendes Geräusch aus der Küche zu hören. Wenn dies der Fall sein sollte, hat die Sahne begonnen zu kochen. Im Notfall die Herdplatte herunter drehen, ein kleines Stoßgebet Richtung Himmel schicken und den Inhalt der Spätzlepackung in die Pfanne geben. Mit geübten Zockerhänden das Ganze immer schön wenden und mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt kommt der leckere Teil: Den geraspelten Käse je nach Lust und Geschmack dazu geben und gut vermengen. Für richtig schönes Hüftgold könnte man auch hier noch den Rest der Sahnepackung hinzugeben. Sobald der Käse geschmolzen ist, hat man es eigentlich schon geschafft und kann schlemmen. Wahlweise kann man das ganze noch mit einer Überdosis Käse versehen, indem man das ganze in eine Auflaufform gibt und erneut mit Käse bestreut, um es dann noch mal für ein paar Minuten in den Ofen zu schieben. Dies ergibt dann auch optisch ein sehr ansprechendes Ergebnis, mit goldgelber Käsekruste.

Für Fleischliebhaber und Eiweißfetischisten gibt es auch hier eine weitere Variante, bei der man kleingeschnittenen Schinken unter die Spätzle mischt. Egal wie, Käsespätzle sind preissparend, extrem leicht zu machen und noch dazu auch schnell gemacht.

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Pizzabrötchen

Mittwoch, April 8th, 2009
Wir präsentieren unsere zweite Leser-Einsendung. Das selbst-verfeinerte Rezept stammt von Tobias Placht. Falls auch ihr ein eigenes Rezept vorschlagen wollt, könnt ihr es ganz einfach über unser Kontaktformular einsenden.

Was wäre ein gelungener Zockerabend ohne Pizzabrötchen? Richtig, unvollständig! Das Rezept ist simpel, schnell, günstig und vor allem Lecker.

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Zutaten für 4 Personen:

  • 8 kleine Brötchen zum Aufbacken
  • 200 g gekochter Schinken
  • 200 g Salami
  • 150 g Champignons (vorzugsweise frische)
  • 150 g Paprika, rot (natürlich auch alles andere möglich)
  • 100 ml Schlagsahne
  • 100 g Schmand
  • 200 g geriebener Käse
  • Knoblauch, Oregano, Thymian, usw. nach Belieben

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Zubereitung:

Den Schinken und die Salami in gleichmäßige Würfel schneiden, ebenso die Pilze und die Paprika. Dann alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen, bis eine schöne Masse entsteht. Nach Belieben Würzen, Salz ist durch die Wurst meist überflüssig. Ganz wichtig: Vorher abschmecken. Wenn alles passt, die Masse gleichmäßig auf den Brötchenhälften verteilen. Das Ganze kommt dann für 15 Minuten bei ca. 200 Grad in den Ofen.

Das Rezept ist sehr variabel und lässt viel Platz zum Ausprobieren.

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